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Die Judenverfolgunfg im Dritten Reich (1941-1942) / сторінка 6

Назва:
Die Judenverfolgunfg im Dritten Reich (1941-1942)
Тип:
Реферат
Мова:
Українська
Розмiр:
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Henker und anschliessend Totengrдber, warum nicht. Ist doch eigentьmlich, da liebt man den Kampf und dann muss man wehrlose Menschen ьber den Haufen schiessen. Dreiundzwanzig sollten erschossen werden. Darunter befinden sich die schon erwдhnten Frauen. Sie sind zu bestaunen. Sie weigerten sich, von uns auch nur ein Glas Wasser anzunehmen. Ich werde als Schьtze eingeteilt und habe eventьll Flьchtende zu erschiessen. Wir fahren die

Landstrasse einige Kilometer entlang und gehen dann rechtseitig in einen

Wald. Wir sind nur sechs Mann augenblicklich und suchen nach einem geeigneten Ort zum Erschiessen und Vergraben. Nach wenigen Minuten haben wir so etwas gefunden. Die Todeskandidaten treten mit Schaufeln an, um ihr eigenes Grab zu schaufeln. Zwei weinen von allen. Die anderen haben bestimmt erstaunlichen Mut. Was wohl jetzt in diesem Augenblick in den

Gehirnen vorgehen mag? Ich glaub, jeder hat eine kleine Hoffnung, irgendwie doch nicht erschossen zu werden. Die Todeskandidaten werden in drei Schichten eingeteilt, da nicht so viele Schaufeln hier sind.

Eigentьmlich, in mir rьhrt sich nichts. Kein Mitleid, nichts. Es ist eben so, und damit ist alles fьr mich erledigt...”.

Merkwьrdig ist, dass der Mensch, der Tagebьcher fьhrt und hat vielleicht das Bedьrfnis, seine Taten einzuschдtzen, vцllige

Gleichgьltigkeit zeigt. Wir behandelten aber einen zu privaten Fall. Eine mehr generalisierte Information stellt uns der gebietskomissar Gert Erren in seinem Bericht “Freudigster Arbeitseinsatz” zur Verfьgung.

Punktualitдt, Sachkьndigkeit und schon erwдhnte vцllige Gleichgьltigkeit verbinden sich in jeder Zeile. Wir fьhren nur diejenigen an, die unser unmittelbares Thema betreffen:

Judentum:

“Bei meiner Ankunft zдhlte das Gebiet Slonim etwa 25000 Juden, davon allein in der Stadt Slonim etwa 16000, also ьber zwei Drittel der gesamten

Stadtbevцlkerung. Ein Ghetto einzurichten war unmцglich, da weder

Stacheldraht noch Bewachungsmцglichkeiten vorhanden waren. Daher traf ich von vornherein Vorbereitungen fьr eine kьnftige grцssere Aktion. Zunдchts wurde die Enteignung durchgefьhrt und mit dem anfallenden Mobiliar und

Gerдt sдmtliche deutsche Dienststellen, einschliesslich

Wehrmachtquartiere, ausgestattet und so weit grosszьgige Hilfeleistung bei anderen Gebieten gestellt, dass jetzt beim Anwachsen aller Dienststellen bei mir selbst Mangel herrscht. Fьr Deutsche unbrauchbares Zeug wurde der

Stadt zum Verkauf an die Bevцlkerung freigegeben und der Erlцs der

Amtskasse zugefьrt. Dann folgte eine genaue Erfassung der Juden nach Zahl,

Alter und Beruf, eine Herausziehung aller Handwerker und Facharbeiter, ihre Kenntlichmachung durch Ausweise und gesonderte Unterbringung. Die vom

SD am 13.11. durchgefьrte Aktion befreite mich von unnцtigen Fressern; und die jetzt vorhandenen etwa 7000 Juden in der Stadt Slonim sind sдmtlich in den Arbeitsprozess eingespannt, arbeiten willig aufgrund stдndiger

Todesangst und werden im Frьhjahr genauestens fьr eine weitere

Verminderung ьberprьft und aussortiert. Das flache Land wurde eine

Zeitlang grosszьgig von der Wehrmacht gesдubert; leider nur in Orten unter eintausend Einwohnern. In den Rayonstдdten wird nach der Durchfьhrung der hilfsarbeiten fьr die West-Ost-Bewegung das Judentum bis auf die notwendigsten Handwerker und Facharbeiter ausgemerzt werden. Da die

Wehrmacht nicht mehr bereit ist, Aktionen auf dem flachen Lande durchzufьhren, werde ich die gesamten Juden des Gebietes in zwei oder drei

Rayonstдdten zusammenfassen, nur in geschlossen Arbeitskolonnen einsetzen, um damit endgьltig Schleichhandel und Partisanenunterstьtzung durch Juden auszurotten. Die besten Fachkrдfte unter den Juden mьssen unter Aufsicht in meinen Handwerkerschulen ihre Kunst intelligenten Lehrlingen weitergeben, um einmal den Juden auch im Handwerk entbehrlich zu machen und auszuschalten”.

V. Die “Aussiedlung” (1942).

“Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die

Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht mehr zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel ьbrig. Im grossen kann man wohl feststellen, dass 60 Prozent davon liquidiert werden mьssen, wдhrend nur 40 Prozent bei der Arbeit eingesetzt werden kцnnen. Der ehemalige Gauleiter von Wien

(Globocnik), der diese Aktion durchfьhrt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffдllig wirkt”.

Josef Gцbbels in seinem Tagebuch am 27. Mдrz 1942.

Die Aussiedlung wurde aus vielen Grьnden durchgefьhrt. Zahlreiche KZ wurden ьberfьllt. Deutsche meinten, es hatte keinen Sinn, die ganze Masse von Hдftlingen “zu pflegen”. Sie brauchten Essen, Kleidung und eigentlich medizinische Bedienung, mag sie auch ganz schlecht sein. Die Ausgaben bewдhrten sich nicht. Es kam zur Notwendigkeit den grцssten Teil von

Hдftlingen loszuwerden.

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Реферат на тему: Die Judenverfolgunfg im Dritten Reich (1941-1942)

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